|
Wednesday, 27 July 2011 05:44 |
|
There are no translations available.

|
|
Biotoner - "Made in Germany" |
|
Monday, 24 January 2011 08:41 |
|
There are no translations available.
Der im badischen Ettenheim ansässige Hersteller für Druckverbrauchsmaterialien wie Tonerkartuschen für Laserdrucker, Kopiergeräte stellt zum 01.01.2011 eine echte Bio-Innovation vor. In Zusammenarbeit mit einem führenden Rohstofflieferanten baut K+U Printware unter der Marke freecolor Hochleistungstonerkassetten, deren Tonerpulver auf Teil - Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt wurde. Jedes Jahr werden weltweit für die Produktion von Tonerkartuschen über eine halbe Milliarde Liter Rohöl benötigt. Somit wird für die Herstellung einer Tonerkassette fast ein halber Liter Rohöl verwendet. Diesen Anteil wollen wir gezielt und nachhaltig reduzieren, so die klare Willenserklärung von Jürgen Conrad dem technischen Direktor bei K+U Printware. Unser Ziel ist es die Notwendigkeit des knappen Rohstoffes Rohöl um 52% durch nachwachsende Rohstoffe zu reduzieren ohne dabei die Druckqualität zu negativ zu beeinflussen oder die Wirtschaftlichkeit zu gefährden.
Bereits im Oktober wurden die ersten Produkte in einer Nullserie im Werk Ettenheim produziert, ab Januar startet die Fertigung für die zwei wichtigsten Druckermodelle im Europäischen Markt.
K+U Printware gehört zu den größten Anbietern von Tonerkassetten in Europa, die Vision einer umweltfreundlichen Kartusche kommen wir mit diesen Produkten einen erheblichen Schritt weiter.
Beim innovativen Hersteller in Ettenheim wird Nachhaltigkeit groß geschrieben, dies belegen die vielseitigen Zertifizierungen wie das Gütesiegel „Blauer Engel“, LGA-Schadstoffgeprüft und das breite Produktsortiment welches das Ökosiegel „Nordic Swan“ trägt. |
|
Deutsche Krebshilfe e.V. übergibt Spendenurkunde an collect GmbH |
|
Thursday, 21 October 2010 13:47 |
|
There are no translations available.
Collect GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Ettenheim ansässigen K+U Printware GmbH und ist einer der führenden „Reverse Logistic“ Spezialisten in Deutschland. Dabei entsorgt Collect professionell bei knapp 50% der im deutschen Aktienindex notierten Unternehmen verbrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen. Seit Juli 2006 kooperieren die Deutsche Krebshilfe und das Rücknahmesystem „collecture“ unter dem Motto „2 in 1 – aktiver Umweltschutz und Spende in Einem“. Die erfolgreiche und sinnvolle Zusammenarbeit geht nun bereits in das vierte Jahr. Klaus Woyda von der Deutschen Krebshilfe e.V. übergab nun die Dankesurkunde für die gesammelten Spenden an den europäischen Projektverantwortlichen Björn Amann von der collect GmbH. In den vergangenen Jahren haben viele Kunden der collect werthaltige Druckmodule im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro recyceln lassen und auf die Vergütung ihrer Leermodule zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe e.V. verzichtet.
Diese Zusammenarbeit stellt eine "Win-Win-Win" Situation für alle Beteiligten dar: • der collecture-Kunde lässt seine leeren Kartuschen und Patronen sicher und nachhaltig verwerten • die collect GmbH erhält werthaltige Leermodule - der Rohstoff für die Wiederaufbereitung durch die Muttergesellschaft K+U Printware GmbH • die Deutsche Krebshilfe e.V. bekommt indirekt vom collecture-Kunden eine finanzielle Unterstützung für ihren Kampf gegen den Krebs Die collecture-Kunden die auf ihre Vergütung verzichten, erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung von der Deutschen Krebshilfe e.V. |
|
Thursday, 21 October 2010 13:46 |
|
There are no translations available.
Benutztes Druckerpapier kann mit Lösungsmitteln gereinigt und hinterher wieder verwendet werden.Das haben Forscher in einer Studie herausgefunden, in der sie Papier mit verschiedenen Mitteln und Verfahren wie Ultraschall behandelten. Mit dieser Technik könnten enorme Mengen an Papier eingespart werden, wandern doch unzählige Blätter direkt ins Altpapier. Eine Einschränkung der Untersuchungen ist, dass jeweils nur ein einziger Toner- und Papiertyp untersucht wurde.Die Tonerzusammensetzung ändert sich aber wie die Papierqualität je nach Hersteller. Die Herstellung von weißem Papier verschlingt Unmengen an Zellulose, Wasser und Chemikalien. Oft landet das Papier kurz nach dem Druck im Altpapier. Wenn Drucker schon einmal benutztes Papier direkt wiederverwenden könnten, könnten damit große Mengen Energie, Geld und Rohstoffe eingespart werden. Hauptproblem der direkten Wiederverwertung von Papier ist aber die Tatsache, dass bei bisherigen Verfahren unter der Auflösung des Toners auch das Papier litt: Es wurde entweder ebenfalls aufgelöst oder zerknittert, schreiben die Forscher. Die Wissenschaftler testeten daher nun verschiedene Lösungsmittel, um herauszufinden, wie der Toner von einem Blatt Papier abgelöst werden kann, ohne das Papier zu beschädigen, und wie viele Chemikalien dabei im Optimalfall eingesetzt werden müssen. Dazu bedruckten sie jeweils eine kleine Fläche auf einem Blatt Papier komplett schwarz. Danach weichten sie das Papier in Lösungsmitteln und einem Ultraschallbad ein. Anschließend maßen sie die Weißheit des Papiers mit optischen Geräten. Während Lösungsmittel alleine nur zehn Prozent des Toners entfernten, verschwanden mit der zusätzlichen Ultraschallbehandlung bis zu 80 Prozent. Schließlich bedruckten die Wissenschaftler das Papier aufs Neue und untersuchten die Lesbarkeit der auf diese Weise recycelten Druckerzeugnisse. Die Forscher schätzen die Menge an Lösungsmittel, die zur Reinigung eines DIN-A4-Blattes eingesetzt werden muss, auf etwa 100 bis 150 Milliliter. Am wirkungsvollsten war eine Mischung aus 60 Prozent Dimethylsulfoxid und 40 Prozent Chloroform. Bevor die Methode in großem Stil angewendet werden kann, müssten weitere Kombinationen von Toner und Papierqualität untersucht werden. |
|
Partnerschaft für Bildung |
|
Thursday, 21 October 2010 13:44 |
|
There are no translations available.
ETTENHEIM. Win-win-Momente beschreiben Situationen, in denen Partner im Handeln sich gemeinsam auf der Gewinnerseite sehen. Gestern war im August-Ruf-Bildungszentrum ein solcher Moment. Schulleitung und K+U-Printware, einer der führenden Hersteller von Tintenpatronen und Tonern in Europa mit Sitz in Ettenheim, stellten ihre Partnerschaft vor. Sichtbares Ergebnis: In einem neu eingerichteten Computerraum entstanden 13 Schülerarbeitsplätze, ausgestattet mit nagelneuen Notebooks. Weitere zehn gespendete K+U-Drucker wurden verkauft und vom Erlös die Vernetzung der Schule verbessert.

Die ersten Gewinner der Partnerschaft: Schüler des Bildungszentrums im neu eingerichteten PC-Unterrichtsraum.Unternehmer Michael Unmüßig, der vor fast genau 20 Jahren das Dienstleistungsunternehmen mitgründete und inzwischen Management und Produktion mit etwa 150 Mitarbeitern auf dem ehemaligen BASF-Werksgelände konzentriert hat, begreift indes die Kooperation nicht als reines Sponsoring. "Zu unserer Firmenphilosophie zählt zwar, unser Sponsoring ausschließlich an sozialen Kriterien auszurichten und im Schwerpunkt damit die Region zu unterstützen. Aber langfristig muss das Unternehmen auch an seinen Mitarbeiternachwuchs denken. Wir müssen deshalb schon in der Schule die jungen Menschen für unser Unternehmen und den Standort begeistern", beschrieb Unmüßig gestern in einem Pressegespräch mit Schulleiterin Beate Ritter, Konrektor Christof Terglane sowie Bürgermeister Bruno Metz den zweiten Grund für die Partnerschaft. Eigens angereist war übrigens auch Kultusminister Helmut Rau zur von Elternbeiratsvorsitzenden Thomas Breyer-Mayländer moderierten Runde.
Für Beate Ritter und Christof Terglane kam das Angebot des Unternehmens gerade zur rechten Zeit. Denn der Stand der technischen Ausstattung im November 2007 war alles andere als ausreichend für die neuen Bildungsziele im IT-Bereich. Denn zur informationstechnischen (IT) Grundausbildung gehört inzwischen ein ganzes Netzwerk von fächerübergreifendem Unterricht mit PC-Unterstützung. An die 480 Schulstunden verbringt inzwischen ein Schüler im Unterricht von Klasse fünf bis zum Abschluss in Klasse 10 am PC. Mit zwei Servern an der Schule, die nicht vernetzt sind, 32 Rechnern verteilt auf zwei Gebäude für rund 550 Schüler in Haupt- und Realschule konnte die Schule vor zwei Jahren diese Bildungsziele nur schwerlich erfüllen.
Die langfristig angelegte Kooperation mit K+U-Printware ermöglichte der Schule dann in zwei Jahren die Vernetzung im Bildungszentrum auf ganz neue Füße zu stellen. Über einen Server werden inzwischen zwei PC-Räume und eine PC-Insel im Foyer, an der auch außerhalb des Unterrichts gearbeitet und geservt werden kann, bedient. "Die Schule hat bei der Vernetzung auch sehr viel Eigenleistung durch Fachlehrer und studentische Hilfskräfte von der FH Offenburg eingebracht", erklärte Ritter. Heute können sich 500 Haupt- und Realschüler über persönliche Kennworte in das Netz der Schule einloggen. |
|
|
|
|
|